In diesem Blog erzähle ich von meiner Reise quer durch unsere schöne Produkte- und Werbewelt

Samstag, 27. November 2010

Olaz Regenerist



Seit ein paar Wochen darf ich Olaz Regenerist für Bopki testen.
Olaz Regenerist ist eine Anti-Ageing Pflege mit einem Lichtschutzfaktor in Höhe 30.
Das finde ich ja wirklich gut, den meine Cremes haben alle keinen Lichtschutzfaktor.
Deswegen habe ich mich auch für das Projekt beworben.
Zudem soll die Creme innerhalb von 4 Wochen das Erscheinungsbild der Haut sichtbar verjüngt haben.
Welche Frau möchte das nicht auch haben?
Ich wollte es auf jeden Fall mal probieren.
Von dem Geruch der Creme war ich positiv überrascht, normalerweise gefällt mir der Geruch von Olaz nicht so recht, aber der Geruch dieser Creme erinnert mich etwas an Nivea-Creme.
Ist also für mich in Ordnung.
Die Konsistenz ist auch ok.
Nicht zu dick, nicht zu dünn.
Sie läßt sich gut und sparsam verteilen.
Wie der Lichtschutzfaktor wirkt kann ich leider zur Zeit nicht beurteilen.
Die Sonne mag in meiner Region gerade nicht so recht mit Strahlen um sich werfen und so ist meine Haut auch aktuell nicht sonnenbrandgefährdet.
Leider, leider brennt mir die Creme in den Augen.
Nein, ich reibe sie nicht in die Augen, spare auch großflächig um die Augen aus, aber die Augen brennen trotzdem, wenn ich die Creme benutzt habe.
Deswegen benutze ich ja auch überwiegend Bio-Cremes.
Die brennen mir meist nicht in den Augen.
Ich fand es auch sehr frustrieren, gerade in der Partie, in der sich als erstes Fältchen bilden, die Creme nicht benutzen zu können.
Es ist ja eben doch die Augenpartie, an der man die fiesen Fältchen findet.
So benutze ich sie eben am Hals.
Der Hals zeigt ja gerne das wahre Alter in aller Deutlichkeit und er ist weit genug von den Augen entfernt.
Mich interessiert einfach ob die Haut mit Olaz sichtbar gepflegter wirkt als mit meinen üblichen Cremes.
Bis jetzt sehe ich, das die Haut ebenmäßiger und seidiger erscheint.
Aber die 4 Wochen sind ja noch nicht um, und nun werde ich einfach schauen, ob mein Hals sich sichtbar verjüngt.

VICHY NutriExtra für sehr trockene Haut



Ich darf die neue VICHY NutriExtra für sehr trockene Haut für Lisas Freundeskreis testen.
Das ist eine Körpercreme ohne Parabene und mit Urea.
Die ist bei uns genau richtig gelandet, da wir alle Probleme mit sehr trockener Haut haben.
Leider ist auch unsere Wohnung ständig zu trocken, dafür kommen wir nie in die Gefahr, einem Schimmelpilz eine neue Herberge zu bieten, aber leider haben wir immer das Gefühl, als würde die Trockenheit die Körperfeuchtuigkeit aus jeder Pore ziehen.
Trockene Lippen und schuppende Haut sind so im Winter leider Standart.
Gerade Sohni trifft es zur Zeit besonders heftig.
Er hat auf den Handrücken und Unterarmen so trockene Stellen, das die Haut schon fast aufplatzt.
Also wurde Junior damit das perfekte Versuchskaninchen.
Seine Hände und Arme die gestern noch in Richtung Schuppentier tendierten, sehen heute besser aus.
Die Risse sind nicht mehr ganz so tief und die Rötung ist deutlich zurück gegangen.
Ich selber empfinde die Creme von Konsistenz und Geruch her als sehr angenehm.
Allerdings ist sie beim Auftragen nicht ganz so sparsam und eine 100ml Tube dürfte bei der Behandlung des ganzen Körpers sehr schnell leer werden.
Deswegen würde ich damit nicht den kompletten Körper cremen, sondern nur Stellen, die es besonders nötig haben.
Nun bin ich gespannt, wie Schuppentierchens Hände und Arme sich entwickeln und wenn er diesen Winter, durch VICHY um das Kortison herum kommt, bekommt VICHY eine 1+ mit *.
Aber erst mal schauen, er benutzt sie ja erst seit gestern.
Es sieht zwar wirklich sehr gut aus, aber nach einem Tag kann ich mir noch nicht wirklich ein Urteil erlauben.

Samstag, 20. November 2010

Lecker Cappuccino aus der Padmaschine



So, nun habe ich die ersten 2 Päckchen Cappuccino aus meinem Testpaket von Jacobs Krönung unter die Menschheit gebracht.
Leider läßt sich das alles mit meiner nervigen Padmaschine nicht so einfach verwirklichen.
Ich bin felsenfest davon überzeugt, das meine Maschine:
1. ein Eigenleben hat, 2. mich nicht leiden kann, und 3. prinzipiell das Gegenteil von dem macht, was eine brave Padmaschine so zu machen hat.
Leider weigert sich meine Maschine Wasser durchlaufen zu lassen, wenn kein Pad in der Padschublade ist.
*Grrrr*
Also habe ich zu Hause das Wasser für den Milchschaum durch die Dolce Gusto laufen lassen und nachdem ich die Padmaschine mit ins Büro geschleppt habe, mit dem Wasserkocher heiß gemacht.
Eigentlich suchte ich ja das perfekte Getränk und Zubereitung für mein neues Büro, deshalb musste der Cappuccino ja auch dringend auf "Arbeitstauglichkeit" untersucht werden.
Der Milchschaum läßt sich wirklich einfach zubereiten, Beutelchen auf, rein ins Glas, heißes Wasser drüber und rühren.
Dann kommt einfach der Kaffee aus der Padmaschine drüber und fertig ist der Cappuccino.
Er schmeckt wirklich sehr gut, mir vielleicht ein Tick zu süß, aber insgesamt wirklich ein gelungenes Produkt.
Die Zubereitung geht denkbar einfach, das es bei mir leider nur mit 2 Maschinen geht, liegt ja an meiner Ausrüstung und nicht am Cappuccino.
Wenn meine Petra-Maschine nicht so zickig wäre, wäre das Produkt auch wirklich gut fürs Büro geeignet.
Nun bin ich am überlegen, ob ich nicht die Dolce Gusto ins Büro trage und zu Hause eben den Padcappu genieße.
Weil lecker ist er auf jeden Fall und das Preis-Leistungsverhältnis ist auch voll in Ordnung.
Rund 3 Euro für 7 Tassen, sind etwas über 41 ct. pro Tasse und da kann ich eigentlich nicht meckern.

Perfect Definition Mascara von ARTDECO



Endlich darf ich mal wieder dekorative Kosmetik testen.
ARTDECO hat mir die neue Perfect Definition Mascara zugeschickt und ich kann sie nun ausprobieren.
Das Aussehen des Mascarafläschchens finde ich ja schon mal sehr gut.
Sehr stylisch und das sie silber ist, finde ich sehr hübsch.
So ist sie gleich ein Eyecatcher, wenn man sie aus der Handtasche holt.
Heute habe ich erstmal vorsichtig ein Auge getuscht, ich will schauen ob sie brennt oder Reizungen hervor ruft.
Bis jetzt ist nichts gereizt oder gerötet und dann werde ich morgen mal so richtig tuschen.
Bei täglicher Anwendung soll die Mascara das Wimpernwachstum um bis zu 170 % steigern, und das, wenn alles gut geht, innerhalb eines Monats.
Da bin ich wirklich mal gespannt.
Leider lassen sich Wimpern so schlecht nachmessen ... so wegen dem vorher und nachher .... aber ich denke, wenn das Wachstum doch so enorm gesteigert wird, werde ich es auch ohne Lineal bemerken.

Meine Lieblingsschokolade aus dem Lindt-Test




Vor ein paar Wochen habe ich von Lindt einige neue Schokoladensorten zum probieren zugeschickt bekommen.
Nun sind sie aufgefuttert .... *schnüff*
Drei Sorten habe ich bekommen: Pecanuss, Nougat und Choco.
Alle drei sind sehr lecker und unterscheiden sich nur in Nuancen.
Nougat schmeckt leicht nach Nougat, nicht ganz so stark wie der Name vermuten läßt, es ist eher eine leichte Färbung.
Das kommt mir sehr entgegen, denn eigentlich mag ich absolut kein Nougat, aber diese leichte Nougatnote in der Schokolade war sehr lecker.
Pecanuss schmeckt etwas herber als normale Schoko.
Auch das ist wieder nur eine leichte Note, die man Hauptsächlich im Nachgeschmack erlebt.
Auch lecker, gerade zu einem süßen Cappuccino....
Choco schmeckt eben nach Schokolade.
Die leicht cremige Füllung in der Schokolade unterstreicht deutlich den Geschmack.
Insgesamt sind sie alle sehr lecker, meine liebste ist aber Choco.
Herrlich schokoladig, nicht zu süß, nicht zu herb, genau richtig und frisch aus dem Kühlschrank einfach nur klasse.
Natürlich kosten die Lindttafeln mehr als doppelt soviel wie eine normale Tafel Schokolade, aber da ich nur selten Schoki esse, ist das für mich ok.

Mittwoch, 17. November 2010

Jacobs Genuss-Tester 2.0



Passend zum kalten Herbstwetter darf ich den neuen Cappuccino für die Padmaschine von Jacobs testen.
Heute erreichte mich mein Päckchen und ich habe doch gestaunt wie pickepacke voll es war.
Da kann ich ja fast die Hälfte meiner Kollegen mit Cappu versorgen ....
Eigentlich habe ich mich für den Test beworben, weil ich ein neues Büro habe und getränketechnisch noch gar nicht eingerichtet bin.
Bisher habe ich löslichen Kaffee *grusel* und Cappu aus der Dose im Büro stehen.
Ich könnte zwar in die Cafeteria gehen, aber da ist es immer so laut, ich könnte mir auch einen Kaffee in der Verwaltung holen, oder mich ins Lehrerzimmer setzen.
Das mache ich zwar auch, aber oft will man mal, bei einem Plausch oder in der Pause schnell etwas Gutes trinken, ohne 3 Stockwerke und einen Hof überqueren zu müssen.
Nun überlege ich schon seit Wochen was ich mir ins Büro stelle.
Eine Padmaschine?
Aber immer nur reinen Kaffee trinken ist langweilig, ich mag lieber die Auswahl zwischen vielen verschiedenen Variationen.
Ich habe zu Hause eine Petra-Machine, die mich in den Wahnsinn treibt.
Weil die soooo doof ist und immer kleckert habe ich mir eine Dolce Gusto gekauft.
Da bekomme ich aber hier die Kapseln so schwer.
Tassimo kenne ich überhaupt noch nicht, ich weiß zwar, das die Läden sehr gut bestückt sind, aber wie gesagt, kenne ich noch nicht.....
Eine Tschibo-Kapselmaschine ist auch nicht das Richtige, denn da muß ich ja immer in einen Tschiboladen, das ist mir zu umständlich.
Ja, so komme ich irgendwie nicht zur Entscheidung.
Während dieser Überlegungen kommt der Genuss-Test von Jacobs genau recht.
Jetzt werde ich erstmal den Cappuccino ausgiebig testen und dann entscheiden, ob es das richtige Getränk für mich und meine Kollegen ist.

Dienstag, 16. November 2010

Langnese Waldhonig trifft auf Lebkuchen




Am Wochenende haben wir Lebkuchen gebacken.
Eigentlich sind es bei uns eher Honigkuchen.
500 Gramm Honig auf 500 Gramm Mehl .....
Süß und die reinste Kalorienbombe.
Meist nehme ich für die Lebkuchen einen relativ günstigen Honig.
Dieses Mal wollte ich unbedingt mit dem Waldhonig backen.
Da in dem Glas aus der Buzzer-Kampagne nur 375g. enthalten sind, habe ich mir eben eines dazugekauft.
Und es hat sich gelohnt.
Der Waldhonig schmeckt, meiner Ansicht nach, sehr malzig, caramellig und das paßt so gut zu den Lebkuchen, wow.
Die Lebkuchen schmecken nun wirklich caramelliger und würziger.
Einfach nur lecker.
Das ist nun zwar ein teures Vergnügen und ich denke, nächstes Jahr wird es der günstige Honig auch wieder tun.
Die Lebkuchen wurden noch mit Schokolade überzogen und sind nun in Dosen verpackt.
Am 1. Advent sind sie durchgezogen und werden wohl recht schnell genascht werden


Donnerstag, 11. November 2010

ATRY - Fertiggerichte im Test



ATRY ist gerade dabei Fertiggerichte zu entwickeln.
Was es alles im Sortiment geben soll und wie die Gerichte verpackt ausschauen kann ich nicht sagen.
Aber vier von den Gerichten durfte ich schon vorab probieren.
Das waren orientalische Gerichte, verpackt in kleine Weißblechschalen, ohne Aufkleber oder Aufmachung.
Also reine Testprodukte.
Es gab ein Bohnengericht, eine Walnuss-Granatapfelspeiße, ein Schälerbsengericht und Safranreis.
Der Safranreis ist mir in allerpositivster Erinnerung geblieben, den würde ich sofort kaufen und wenn es schnell gehen soll zu vielen Gerichten servieren.
Der Reis war lecker und genau richtig mit Safran abgeschmeckt.
Das Schälerbsengericht ( siehe Foto )ist mir sehr negativ in Erinnerung geblieben.
Da hat es mich von oben bis unten durchgeschüttelt.
Ich mochte es absolut nicht.
Ob es an der Zubereitung und Würze lag oder an meinen persönlichen Abneigungen kann ich noch nicht mal so recht sagen.
Es hat mir einfach überhaupt nicht geschmeckt.
Die beiden anderen Gerichte waren vollkommen in Ordnung.
Da gab es nichts zu meckern aber auch keine Luftsprünge zu vermelden.
Den Reis aber, den fand ich wirklich richtig gut.
Aber ATRY steht ja auch für guten Reis, ;-) .

Dienstag, 9. November 2010

Kulinarisch bin ich gerade bei den Inkas



Heute möchte ich ausnahmsweise mal über einen Gewinn schreiben.
Das war nämlich ein Päckchen voller Produkte, die ich noch nicht kannte.
Whole Earth bei Facebook verloste Genießerpakete und ich hatte das Glück eines zu gewinnen.
Darin waren viele Produkte, von Müsli über Cräcker und Dips bis hin zu Fruchtaufstrich.
Arg soviel haben wir noch nicht probiert, denn Brotaufstrich und Müsli waren gerade frisch geöffnet und da mache ich nicht so gerne weitere Gläser und Tüten auf.
Aber wir haben die Inka-Taler schon probiert und die waren ratzfatz leer.
Inka-Taler sind ein Amaranthgebäck mit Zartbitterschokolade.
Amaranth liebe ich sehr und in diesem Gebäck schmeckt es einfach supergut.
Die Taler sind zwar etwas krümmelig, aber das liegt eben in der Natur des Amaranth.
Sie schmecken locker, leicht, schokoladig und eben nach Amaranth.
In der Packung waren 9 Taler und wir waren zu dritt.
Das bedeutete den armen Kerlen schon eine kurze Überlebensdauer, aber uns hat es geschmeckt.

Sonntag, 7. November 2010

Olaz Regenerist von Bopki



Bopki hat ein neues Projekt.
4500 Frauen dürfen das neue Olaz Regenerist ausprobieren.
Eigentlich hatte ich kein Ticket und das war auch erstmal nicht tragisch.
Zur Zeit nehme ich unheimlich gerne eine Tagespflege von Naturderm Botanics und war eigentlch recht zufrieden mit mir und meiner Pflege.
Meine Freundinnen allerdings waren doch sehr enttäuscht, das sie nicht über mich, mittesten können.
Bei allen war das Pro-Argument für Olaz, der hohe Lichtschutzfaktor.
Hm .... damit hatte ich mich ja noch gar nicht beschäftigt.
Da hatten die guten Damen mir ja einen Floh ins Ohr gesetzt.
Recht schnell habe ich festgestellt, das keine meiner Bio-Cremes einen Lichtschutzfaktor hat.
Im Sommer habe ich mir statt Gesichtspflege einen Sonnenschutz ins Gesicht gecremt und mich dann wegen dem schlechten Hautgefühl unwohl gefühlt.
Aber eigentlich kann man ja beides verbinden, eben mit einer Tagespflege mit Lichtschutzfaktor.
Aber gut, ich hatte ja kein Ticket ....
Dann tauchte doch noch ein Ticket auf meiner Bopki-Homepage auf und ich bewarb mich.
Mit Erfolg.
Das Startpaket ist nun auch schon da und es macht einen richtig guten Eindruck.
Heute Nachmittag habe ich schon einige Pröbchen unters Volk gebracht, eine Anti-Age Tagespflege mit recht hohem Lichtschutzfaktor scheint doch sehr begehrt zu sein.
Ich selber habe sie noch nicht probiert, am Wochenende mache ich meist eine Intensivpflege mit Dampfbad, Maske u.ä. und da wollte ich keine neue Creme draufsetzen.
Morgen früh wird mit Olaz gecremt.

Samstag, 6. November 2010

Lindt - einfach unwiderstehlich




Heute trudelte ein Päckchen von Lindt bei mir ein.
Darin waren Neuheiten von Lindt, die ich nun testen darf.
Jeweils eine Tafel, in der neuen Pocketform, mit den Sorten : Nougat, Choco und Pecanuss.
Als Überraschung für mich lag eine Schachtel Krokant Minipralinès bei.
*Seufz*
Ich liebe die Minipralinès .....
Bisher haben wir noch keine der Tafeln geöffnet.
Die Lieferung kam kurz vor dem Mittagessen und danach waren wir unterwegs.
Morgen Nachmittag werden wir die erste Sorte mit Genuß probieren.
Ich bin ja für Pecanuss, denn dies ist irgendwie schon eine ungewöhnlichere Sorte.
*Gespannt bin*

Freitag, 5. November 2010

Buzzers Langnese Waldhonig




Nun futtern wir ja schon einige Zeit Langnese Honig, den wir für Buzzer testen.
Der Honig ist wirklich lecker, wie Honig eben.
Natürlich ist ein Imker-Honig für 10 Euro, nochmal ein anderes Honigerlebnis, aber für einen Honig aus dem Supermarkt, im Schnitt zwischen 3,50 Euro und 4,50 Euro ist er absolut gut.
Wir haben erst mal überwiegend den Waldhonig probiert und er schmeckt mir.
Insgesamt etwas würziger und intensiver als "normaler" Honig, aber so mag ich es.
Nun mußte ich das Glas aber verstecken.
Nächste Woche möchte ich etwas mit Honig zubereiten und will es mit zwei Honigsorten, zum Vergleichen, zubereiten.
Der Waldhonig erscheint mir perfekt, und so muß ich verhindern, das meine Lieben den Honig restlos vernichten.
Rezept und Ergebnis gibt es demnächst ....

Montag, 1. November 2010

"Blitzdingsen" mit Lumea




Heute war wieder "blitzdingsen" angesagt.
Das heißt, die Beine fein rasieren ( oh, wie ich es hasse) und dann das Gerät geschultert, ein freies Eckchen gesucht und blitzen was das Zeug hält.
Naja, so ein heftiger Einsatz ist es nicht .... bis auf das rasieren.
Beim genauen betrachten der Beine mußte ich zu meiner großen Freude feststellen, das sie wirklich überwiegend glatt sind.
Vereinzelt wachsen noch Haare, manchmal formieren sie sich zu Inseln, aber von Gestrüpp oder wuchenden Urwald ist nichts mehr zu sehen.
Allerdings habe ich das letzte mal wohl einen Streifen vergessen und das sieht aus als hätte ich mir da einen "Iro" gezüchtet, naja paßt zu Halloween .
Bei trnd hatten sie ja vorgeschlagen, die geblitzten Bereiche mit einem weißen Kajal zu markieren.
Weiß, da schwarzer Kajal ja wieder die Hitzeeinwikung intensivieren würde.
Gut, ich war natürlich zu faul mir Markierungen zu machen und nun habe ich einen Miniiro an der linken Wade.
Die Frisur habe ich heute gründlich ausgemerzt.
Das mit den Markierungen ist anscheinend echt schlau und habe ich dann heute auch gemacht.
Es ist ein wenig aufwändiger, aber so weiß ich sicher wo ich überall schon war.
Man sieht es ja sonst nicht, da ich weder Rötungen noch Reizungen entwickel.
Angedacht waren drei Blitztermine und dann sollten die Beine dauerhaft glatt sein.
Ich schätze, das ich wohl ein, zwei Termine mehr brauche, da ich ja hier und da ein Stellchen nicht so gründlich bearbeitet habe.
Aber das finde ich nun auch nicht so schlimm, es ist allemal weniger Aufwand als zwei mal in der Woche zu epilieren oder jeden zweiten Tag zu rasieren.
Insgesamt finde ich die Beine schon schön glatt und das rasieren vor der Behandlung ging so auch ruck zuck.
Zum Glück haben wir Lumea bis mitte Dezember, also werde ich auch wirklich die Zeit haben um meine Beine ganz glatt zu bekommen.

Was will ich heute? Locken oder glatte Haare?




Diese Woche brachte mir der Paketbote ein Glätteisen mit Ionenfunktion von Philips.
Natürlich mußten wir es gleich ausprobieren.
Ausgepackt, informiert und eingesteckert.
Nach 30 Sekunden war es schon einsatzbereit.
Wow...so schnell und wir hatten uns noch gar nicht geeinigt wer anfangen darf.
Meine Tochter mit ihren langen, superglatten Haaren wollte sich Locken machen und ich mit meiner leichten Naturwelle wollte sie glatt haben.
Mein Sohn nutzte die Gunst der Stunde und glättete sich mal eben seinen nervigen Wirbel am Pony.
Einmal drüber und zack-der Wirbel war weg.
Daraufhin verduftete sich Sohni und vor lauter Staunen konnte ich mir gar nicht das Glätteisen schnappen und so hatte Tochter es schnell in der Hand.
Rund 5 Minuten hat es gedauert, da hatte sie ihre Haare zu großen,sanften Wellen gedreht.
Dann kam ich endlich dran und war auch nach ein paar Minuten fertig und meine Naturwelle war im Wellennirvana.
Ich habe ja schon gestaunt,das es so wahnsinnig schnell geht und das Haar auch gar nicht so ultraheiß wird.
Bei Freundinnen hatte ich schon mitbekommen, das die Haare sehr heiß werden und leider auch Schaden nehmen,wenn man die Strähnen zu langsam durchzieht.
Bei diesem Glätteisen stand auch in der Anleitung das man zügig arbeiten soll und die Haare nicht länger als 5 Sekunden im Glätteisen behalten soll.
Aber das Eisen nimmt die Haare so gut auf und man kann sie so leicht und einfach durchziehen,das das Glätteisen sowieso nicht mehr als ein paar Sekunden auf die gleiche Stelle einwirkt.
Was mir besonders gut gefallen hat, war,das die Haare auch am nächsten Tag noch sehr glatt waren und morgends ohne Knötchen einfach zu kämmen waren und durch die Ionenfunktion haben sie einfach nur schön geglänzt.
Meine Tochter hat schon oft bei ihrer Freundin deren Glätteisen benutzt und sich dabei immer wieder den Kopf verbrannt.
Das ist ihr mit dem Glätteisen von Philips nicht passiert.
Es wird zwar spürbar heiß und dranfassen ist auch nicht die beste Idee,aber die Hitze strahlt nicht so heftig ab,das man sich alleine schon von der Wärmeabstrahlung die Kopfhaut verbrennt.
Ich hatte ja schonmal in einem älteren Artikel geschrieben, das ich Produkte von Philips eigentlich gar nicht so kenne.
Ich habe noch nicht mal eine Senseo Maschine.
Da sagten mir doch so einige Nutzer,das der Kaffee daraus etwas bitter schmeckt, so habe ich mich nie getraut eine zu kaufen.
Und alle anderen Alltagsgeräte sind von Rowenta oder Braun.
Nun frage ich mich aber so langsam wieso ich Philips bisher immer übersehen habe.
Das Wake-Up-Light und nun Lumea sind mir richtig lieb geworden,aber dies sind ja in dem Sinne keine täglich angewandten Gebrauchsgeräte.
Dann konnte ich ja einen Ionen-Fön von Philips ausprobieren und diesen liebe ich innig.
Bei dem Fön ist es auch so, das er zwar ordentlich heiß wird,aber man sich nicht die Kopfhaut verbrennt.
Was leider bei meinem alten Fön immer wieder passierte.
Das Ding wurde so heiß das es schon richtig wehtat.
Das Glätteisen haben wir nun schon einige Male benutzt und sind wirklich sehr zufrieden damit.
Ich glaube, ich muß in Zukunft, bei Neuanschaffungen einfach bewußter Philips mit in die Auswahl ziehen, denn was ich bisher davon kennen lernen konnte, hat mich wirklich überzeugt.