In diesem Blog erzähle ich von meiner Reise quer durch unsere schöne Produkte- und Werbewelt

Samstag, 18. April 2015

Lieblingsessen Schmandpizza


Heute habe ich mich mal wieder an eines meiner Lieblingsgerichte gewagt.
Die lecker Schmandpizza.
Leider gibt es die nur sehr selten, denn sie wird mit viel Knoblauch besonders lecker und wenn ich mit dem intensiven Knoblauchduft am nächsten Tag in meine Klasse kommen würde, wäre es wohl sehr unangenehm.
Deswegen mache ich sie nur samstags, so bin ich Montag "ausgeduftet" ;)


An Zutaten brauche ich Pizzateig, hier nehme ich gerne den von Mondamin. Hefeteig und ich sind nicht unbedingt die besten Freunde und beim Mondamin Hefeteig weiß ich, dass er gelingt. Dann nehme ich 3 Becher Schmand, mindestens 4 größere Knoblauchzehen, 4 Scheiben Kochschinken, eine Stange Lauch und einen drittel Beutel Reibekäse, hier am liebsten Gouda.

Pizzateig: 1,60 Euro
Kochschinken: anteilig ca. 0,60 Euro
Lauch: 0,40 Euro
Käse: anteilig ca. 0,80 Euro
Knoblauch: anteilig ca. 0,10 Euro
Schmand: 1,20 Euro

Sind insgesamt 4,70 Euro für zwei runde Pizzableche.
Diese zwei Bleche reichen bei uns für 4 Personen, denn nach einer halben Pizza sind wir pappsatt.


Der Pizzateig ist mit 125 ml pro Innenbeutel Pizzateig schnell angerührt.
Ich nehme dabei 50 ml heißes Wasser und 75 ml kaltes Wasser. Bei dieser Mischung habe ich die, für mich optimale Wassertemperatur und der Pizzateig geht dann schöner auf.


Das Verteilen des Teiges auf dem Pizzablech macht mir nicht so viel Spaß aber wofür hat man denn Kinder ;) ?
Mein Sohn macht das sehr gerne und während er den Teig auf das Blech bringt schneide ich den Lauch.


Leider ist der Lauch innen oft sehr schmutzig, deswegen wasche ich ihn eine Zeit vorher sehr gründlich.
So ist er schon etwas abgetrockent und weicht mir die Pizza nicht durch.
Der Lauch wird einfach nur in dünne Ringe geschnitten und den Kochschinken achtel ich.


Die Schmandsoße geht ganz einfach. Die Knoblauchzehen werden hinein gepresst, Salz und Pfeffer kommen natürlich auch dazu.
Dann wird alles verrührt. Hier sollte man aber nicht arg so lange und nicht arg so kräftig rühren, denn sonst wird der Schmand zu flüssig.


Jetzt kommst alles schön angeordnet auf den Teig. Dann wird die Schmandpizza für 20 Minuten bei 200 Grad gebacken.
Da ich einen Umluftherd habe, können beide Pizzableche gleichzeitig backen.


Hm ... die Schmandpizza schmeckt etwas wie Flammkuchen, nur deftiger und würziger und da sie mit Pizzateig gebacken wird, ist sie auch wirklich sehr sättigend. Einen Salat mache ich hier meist nicht dazu, weil wir wirklich von diesen zwei runden Blechen sehr satt sind und ein Salat keinen Platz mehr hätte ;)

Sonntag, 12. April 2015

Garnier Miracle Sleeping Cream


Sechs bis acht Stunden verbringen wir jeden Nacht im Bett und schlafen.
Babys schlafen mehr und mit dem Alter soll sich das Schlafbedürfnis verringern.
Natürlich gibt es aber auch hier Schwankungen, der eine ist nach sechs Stunden Schlaf fit und andere brauchen neun Stunden Schlaf.
Ich gehöre zu den ausgemachten "Schlafsäcken" ;), am Wochenende habe ich kein Problem auch mal 12 Stunden zu schlafen.
Dementsprechend zerknittert sieht meine Haut dann aus.
Garnier sagte: Das muss nicht sein, statt morgens zerknittert aufzuwachen, soll die Zeit zur Regenration genutzt werden und entwickelte die Garnier Miracle Sleeping Cream.


In der GARNIER Blogger Academy konnte ich nachlesen, das die Hautbarriere Nachts dünner und durchlässiger wird und die Haut 25% mehr Nährstoffe aufnimmt.
Die neue Garnier Miracle Sleeping Cream soll die Zeichen der Müdigkeit schon nach einer Nacht verschwinden lassen und sorgt für sichtbar glattere und strahlendere Haut.
Für die Garnier Blogger Academy durfte ich die neue Garnier Miracle Sleeping Cream testen und ich habe mich sehr auf den Test gefreut.
Ich bin ja schon ein Fan von Garnier und den Produkten, von daher hatte ich die Hoffnung, das der Test positiv verläuft und ich eine neue Nachtcreme finde.


Die Sleeping Cream kam in einem netten dunkelblauen Tiegel daher und der Duft gefiel mir sofort.
Die Creme duftet ganz leicht nach Lavendel und Lavendel wirkt beruhigend. Also perfekt für die Nacht.
Ansonsten sind noch LHA, Adenosin, Akazien-Extrakt, Hyaluronsäure, Ruscus-Extrakt und Jojobaöl in der Creme.
Diese Wirkstoffe sollen die Mikrozirkulation anregen, die natürliche Hautschutzbarriere verstärken, die durch Müdigkeit entstehenden Zeichen der Hautalterung bekämpfen, für strahlende, ebenmäßige Haut sorgen und Feuchtigkeit spenden.
Die Textur der Creme ist etwas fester als gewohnt.
Beim entnehmen aus dem Tiegel hatte ich ein wenig das Gefühl auf Pudding oder Paste zu greifen.
Aber die Creme lässt sich gut entnehmen.
Sie lässt sich auch gut auftragen und die Haut fühlt sich sofort "umhüllt" an.
Ansonsten kann ich leider nicht viel bemerkenswertes über die Creme sagen.
Meine Haut sieht nach 3 Wochen nicht erholter und strahlender aus und eine intensive Wirkung kann ich auch nicht feststellen.
Für mich ist es eine einfache Nachtcreme, die das tut was eine Nachtcreme tun soll. Über Nacht pflegen eben .... aber eine sich deutlich abhebende Wirkung kann ich nicht bemerken.
Allerdings ist die Creme im Preissegment um 10 Euro zu erhalten und für diesen Preis tut sie was sie tun soll.
Ich werde sie mir aber trotzdem nicht nachkaufen, denn insgesamt liegt mir die Creme zu sehr auf, ich fühle mich überpflegt und meine Stammcreme behagt mir besser.
Wer noch nie eine Nachtcreme benutzt hat und eine unproblematische Haut besitzt ist mit der Garnier Miracle Sleeping Cream betimmt nicht falsch beraten, für mich persönlich ist es eine gute Nachtcreme aber kein Highlight.

*Dieser Artikel ist Werbung*